Medizinische Gasversorgungsanlagen planen und umsetzen

Planung von Sprinkleranlagen

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Medizinische Gasversorgungsanlagen gehören zur Grundausstattung in jedem Medizinbereich

Jedes chemische Element lässt sich theoretisch vom festen in den flüssigen und gasförmigen Aggregatzustand überführen. Beim Gas handelt es sich um eine Substanz, die unter Normalbedingungen ein weitaus grösseres Volumen einnimmt als z. B. eine Flüssigkeit oder ein Festkörper gleicher Masse. Während einige Elemente unter Normalbedingungen, das heisst einer Umgebungstemperatur von 20° C und einem Luftdruck von 1,013 bar gasförmig vorliegen, benötigen andere Elemente zusätzlich wärme- oder kältebedingte Anpassungen. Bei der Planung medizinischer Gasversorgungsanlagen durch die BÖSCH Sanitäringenieure werden stets die physikalischen und chemischen Eigenschaften des jeweiligen Gases beachtet.

Die Planung medizinischer Gasversorgungsanlagen und deren Notwendigkeit

Die Trennung industriell genutzter und medizinischer Gase erfolgte 2005, durch die rechtliche Anerkennung und Normierung der medizinischen Gase als Arzneimittel. Wurden zuvor Arztpraxen und Krankenhäuser mit Gasflaschen bestückt, ist es nunmehr notwendig, die Gasversorgung über Entnahmestellen zu sichern, welche über zuführende Rohrleitungen versorgt werden. Nahezu jeder medizinische Bereich ist auf diese Grundversorgung angewiesen, die Ihnen die BÖSCH sanitäringenieure AG gerne zur Verfügung stellt. Sei es eine Zahnarztpraxis, der Allgemeinmediziner, das Krankenhaus oder Labor: Für die Installation und Planung einer medizinischen Versorgungsanlage gelten die gesonderten Regeln des Gesetzgebers.

Welche Gase werden für medizinische Gasversorgungsanlagen benötigt?

Die Kompression von Gasen ist eine Grundvoraussetzung, um diese für verschiedene Anwendungsbereiche nutzbar zu machen. Einige Gase, wie Sauerstoff, liegen in Reinform vor und stellen dementsprechend kein Stoffgemisch dar. Anders die tägliche Luft, welche wir atmen, die ein Gemisch aus Sauerstoff, Stickstoff, Argon und Kohlendioxid ist. Abzugrenzen davon ist die medizinisch zur Verfügung gestellte Luft, welche ein Stoffgemisch aus Sauerstoff und Stickstoff ist. Weitere relevante medizinische Gase, die in den europäischen Normen EN 7396, EN 9170, EN 10524 und EN 5359 zusammengefasst werden, sind die Edelgase Xenon und Helium sowie Stickstoffmonoxid, Kohlendioxid, Sauerstoff, Vakuum und das Lachgas. Die Eigenschaften dieser Gase können beträchtlich voneinander abweichen.

Wozu werden medizinische Gasversorgungsanlagen benötigt?

Das Bundesamt für Gesundheit regelt den Umgang mit Heilmitteln im sogenannten Heilmittelgesetz, dem Bundesgesetz über Arzneimittel und Medizinprodukte. Als Arzneimittel wird hier jedes chemische oder biologische Produkt eingestuft, welches eine medizinische Wirkung im menschlichen oder tierischen Körper entfaltet. Gase werden demzufolge per Definition zur Erkennung, Verhütung und Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Demzufolge muss per Gesetz eine Anwendungs-, Produkt- und Versorgungssicherheit gewährleistet werden. Dafür sind die BÖSCH Sanitäringenieure genau der richtige Ansprechpartner. Als unverzichtbares Mittel in der modernen Medizin werden medizinische Gasversorgungsanlagen als Narkosemittel, zur Untersuchung von Blut- und Lymphgefässen, als Kalibrierungsmittel sowie zur Schmerzlinderung benötigt.

Aufbau medizinischer Gasversorgungsanlagen

Zur Grundausstattung medizinischer Gasversorgungsanlagen gehört ein Rohrleitungsnetz, welches die unterschiedlichen Gase separat an die jeweiligen Gasentnahmestellen und Absperrkästen leitet. Neben den Verteilernetzen ist ebenfalls die Installation von Druckluft- und Vakuumzentralen vonnöten. Unter vorheriger Abstimmung mit dem Bauträger kann die Grundversorgung so abgestimmt werden, dass Grösse und Umfang sogenannten Flaschenzentralen genau auf den individuellen Bedarf abgestimmt werden. Hierfür bietet Ihnen die BÖSCH sanitäringenieure AG ihre volle Unterstützung an.

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